Wer sind die Randalierer?

 

Polizei bekommt viele Informationen aus der Bevölkerung

 

Der G20-Gipfel ist vorbei, tausende Randalierer haben die Stadt wieder verlassen oder sind untergetaucht. Unter den Gewalttätigen gab es insgesamt 132 Festnahmen.

Es gebe eine Unzahl von Hinweisen auf die Straftäter aus der Bevölkerung, sagte ein Mitarbeiter von Innensenator Andy Grote (SPD) am Montag. Die Menschen schickten Bilder von maskierten und unmaskierten mutmaßlichen Tätern. „Es ist eine Flut von Informationen, die jetzt durchermittelt werden müssen.“

 

Bundesjustizminister Heiko Maas forderte derweil eine europaweite Extremisten-Datei.

„Wir haben im Extremistenbereich keine ausreichende Datengrundlage in Europa. Das hat der G20-Gipfel in Hamburg deutlich gemacht“, sagte der SPD-Politiker. Eine große Zahl der Gewalttäter sei aus dem Ausland nach Hamburg gekommen.

Doch was passiert nun mit den gefassten Straftätern und wie lassen sich die noch flüchtigen, überwiegend vermummten Täter überhaupt identifizieren?

 

Die Reporter Jana Schubert, Alexander Müschen und Lisanne Vernunft berichten.

 

Die Hamburger Polizei hat ein Hinweisportal eingerichtet

 

Sie haben eigene Fotos oder Videos von Randalierern? Dann helfen Sie der Polizei bei der Ermittlung von Straftätern mit Ihren Original-Videos und Fotos.

Zum Uploadbereich der Polizei kommen Sie hier!

 

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