Rehfilet mit Bretzel-Knödel, Kürbis-Püree und Rotwein-Schalotten


Zutaten (für 2 Personen):

Ein gutes Stück Rehfilet
Öl
Wacholdersalz
Wacholderbeeren

Für die Knödel:

Zwei Eier
Zwei Bretzeln
250ml Milch
Etwas frischer Muskat
50g Mehl
Paniermehl
Salz Pfeffer

Für das Kürbis-Püree:

Etwas Butterschmalz zum Erhitzen
200g Muskatkürbis
Eine Ingwerknolle
Curry
Kurkuma
50g Sahne
Nach Belieben etwas Weißwein

Für die Rotwein-Schalotten:

100g Zucker
Sechs Schalotten
250ml Rotwein
Rosarien
Thymian

Weitere Beilagen

Einen Seitling
Sechs Champignons zum Dekorieren


Zubereitung:

Die Bretzeln in Stücke schnippeln. Währenddessen die Milch aufkochen lassen und mit Muskat, Pferrer und Salz abschmecken. Anschließend die warme Milch über die Bretzeln gießen und zwei Eier hinzugeben. Danach kräftig umrühren und die Bretzel-Masse so gut wie es geht zerdrücken. Bei Bedarf für die Festigkeit etwas Paniermehl dazugeben. Die Knödelmasse in Frischhaltefolie wie eine Wurst legen und anschließend mit Alufolie in den Ofen geben bei 89 Grad für 10 Minuten.

Jetzt den Kürbis in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit Butter erhitzen. Den Ingwer dazugeben und mit Salz und Pfeffer sowie nach Belieben mit Curry und Kurkuma abschmecken. Anschließend mit Sahne und Weißwein ablöschen. Köcheln lassen und danach mit einem Mixer kleinmußen.

In einem Topf Zucker karamellisieren. Dann die Schalotten dazugeben und mit Rotwein ablöschen und köcheln lassen. Zum Schluss Rosmarin, Thymian oder andere Wildkräuter dazugeben.

Die Knödel-Masse aus dem Ofen holen und in dicke Scheiben schneiden.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Ein paar Wacholderbeeren dazugeben und zerdrücken. Jetzt das Fleisch in die Pfanne geben und von jeder Seite eine Minute anbraten. Danach das Fleisch für 20 Minuten bei 180 Grad (Umluft) in den Ofen schieben.

In der Zeit den Seitling in Scheiben schneiden und mit den Knödeln und den Champignons in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Nach Belieben Kräuter hinzugeben.

Das Fleisch aus dem Ofen holen, mit dem Finger den Garzeitpunkt bestimmen: Je mehr das Fleisch nachlässt, desto garer.

Das Fleisch mit etwas Wacholderbeersalz bestreuen und mit dem Rest auf einem Teller anrichten.


Ricarda, Ralf Harrer und die Online-Redaktion wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!

Wild-Rezept
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