Entsteht hier wirklich eine Siedlung oder eher ein Ghetto?


Bis Ende des Jahres sollen in der Flüchtlingssiedlung Gleisdreieck in Hamburg-Billwerder 2500 Geflüchtete mit Bleibeperspektive untergebracht werden. Im 16 Kilometer entfernten Klein Borstel ist eine Flüchtlingssiedlung mit 450 Plätzen geplant.

Denn die sogenannten Bürgerverträge, unterzeichnet von der Stadt, Bezirken und Bürgerinitiativen, sehen unter anderem vor, dass von Ende 2019 an in Folgeunterkünften nur maximal 300 Menschen leben sollen. Des Weiteren soll ein Konzept für eine gute Durchmischung von Deutschen und Geflüchteten entstehen. Doch kann das wirklich funktionieren?

Unsere Reporterin Suzan Üner hat sich vor Ort ein Bild gemacht.

Flüchtlingssiedlung Hamburg Klein Borstel
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