Die Gefahr eines Einschlags steigt mit dem zunehmenden Müll im All immer weiter an

 

Im Weltall herrscht ein akutes Müllproblem. Mehr als 700.000 Schrottteilchen mit einer Geschwindigkeit von sieben Kilometern pro Sekunde schweben durch den Orbit. Doch so einfach ist es nicht, den Müll zu beseitigen. Das Institut für Raumfahrtsysteme in Braunschweig entwickelte den Gecko dafür. Der Gecko – ein sogenannter Sammelsatellit - soll den Weltraumschrott einfangen und zurück zur Erde bringen.

Wie der Gecko-Effekt funktioniert und ob er zum Einsatz kommt, das hat sich unser Reporter Matthias Willhöft erklären lassen.

Gecko-Effekt: Die Weltraum-Müllabfuhr aus Braunschweig
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