Schluss mit Plastikmüll im Alltag


Es ist ein gefährlicher Kreislauf: Immer wieder landet Plastikmüll im Meer - geschätzt rund 30 Millionen Tonnen pro Jahr.

Fische und Seevögel verenden qualvoll, weil sie die Kunststoffteilchen über ihre Nahrung aufnehmen. Und über die Tiere und die Umwelt gelangen die Mikroteilchen dann wieder zu uns - in unsere Nahrungskette.

Ruth Weißenborn aus Lemmie bei Gehrden will da nicht mehr mitmachen. Sie versucht auf Plastik zu verzichten und keinen Müll zu produzieren. „Zero Waste“ heißt diese Art zu leben. Für die fünfköpfige Familie ist das nicht immer einfach, wie sie unserer Reporterin Svenja Dohmeyer erzählt hat.

Mutter aus Lemmie beim Einkaufen
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