Aufbruchstimmung am Osdorfer Born


Am Osdorfer Born zu wohnen, fühlt sich ein bisschen wie „Endstation“ an. Das Viertel gibt es inzwischen seit 50 Jahren und ihm eilt ein schlimmer Ruf voraus: Es heißt, wer hier landet gehört zur Unterschicht und hat kaum Chancen auf ein besseres Leben.

Doch das stimmt nicht, meint unsere Reporterin Eva Harms. Sie war mehrere Tage im Osdorfer Born unterwegs und hat Menschen in Aufbruchsstimmung getroffen.

Osdorfer Born
Anzeige
Mag ich
Anzeige